2019-08-11_02 featured press

Hannoversche Allgemeine – Stürmische Zeiten beim größten Klassikfestival

2019-08-11, Hannoversche Allgemeine Zeitung, by N. N.

“Das wichtigste Klassikfestival der Welt entdeckt die Alte Musik: Die Salzburger Festspiele setzen in den ersten drei Opernpremieren auf historische Aufführungspraxis – und zeigen eine Welt im Aufruhr.” […]

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2019-08-11 featured press

Süddeutsche Zeitung – Sie wollte doch nur Liebe

2019-08-11, Süddeutsche Zeitung, by Egbert Tholl

“Jedenfalls sind die beiden hinreißend, ebenso Philippe Jaroussky als Ruggiero. Er freut sich an seiner Rolle als viriler Liebesheld im Hotel, betrauert das nahende Ende dieses weltabgeschiedenen Paradieses, wobei er seiner Counterstimme die herrlichsten Farben mitgibt.” […]

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2019-08-10_04 featured press

Kultur”Kulturzeit extra”: Die Höhepunkte der Salzburger Festspiele

2019-08-10 Kulturzeit Extra, by N. N.

Cecilia Bartoli, Peter Sellars, Valery Tscheplanowa – wir schauen in unserem “Kulturzeit extra” von den Salzburger Festspielen auf die spektakulären Theater- und Operninszenierungen der ersten Festspielwochen.

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2019-08-10_03 featured press

Kronen Zeitung – Täuschungen in Cecilias Spiegelreich

2019-08-10, Kronen Zeitung, by Karlheinz Roschitz

“Brillant singt Philippe Jaroussky Alcinas Liebhaber Ruggiero und trifft die Balance zwischen poetischen Teilen – etwa in der Arie “Grüne Wiesen, liebliche Wälder” – und dramatischer Attacke perfekt.” […]

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2019-08-10_02 featured press

Online Merker – SALZBURG/ Festspiele/ Haus für Mozart: ALCINA. Premiere Ihrem Zauber erliegen alle!

2019-08-10, Online Merker, by Peter Dusek

“Der aktuelle „Anlassfall“ für Alcina ist der junge Ritter Ruggiero, der von dem französischen Counter-Tenor Philipp Jaroussky sehr „fesch“ und locker dargestellt wird.. In vokaler Hinsicht gehört er in die Spitzen-Kategorie seines Faches.” […]

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2019-08-10 featured press

OÖNachrichten – Alcina” der Bilder, nicht der Klänge

2019-08-10, OÖNachrichten, by Michael Wruss

“Riesenjubel gab es für Cecilia Bartoli und für das Team um Regisseur Damiano Michieletto bei der Premiere von Händels “Alcina” am Donnerstag. Und einen energisch beherzten Buhrufer, dem es sich zu widmen gilt. Denn trotz aller psychologischen Raffinesse des Regiekonzepts und darstellerischen Hingabe der Primadonna Assoluta blieb eines auf der Strecke – die Musik Georg Friedrich Händels und somit die Klarheit eines Stücks, dem man überbordend viel Verwirrendes aufgepackt hat.”

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Salzburger Nachrichten – Alcina altert, aber die Stimme wird jünger

2019-10-09, Salzburger Nachrichten, by Florian Oberhummer

“Cecilia Bartoli, Zentralfigur der Salzburger Pfingstfestspiele, begeistert auch in der sommerlichen Wiederaufnahme der “Alcina”. SN/SF/MATTHIAS HORN Cecilia Bartoli SN/MATTHIAS HORN Kristina Hammarström, Philippe Jaroussky 1 / 3 “Perché”, schluchzt Alcina wiederholt: “Warum?”. Die Zauberin hatte alles so schön im Griff. Ihr Toy Boy Ruggiero war verhext und dadurch an sie gebunden wie all seine Vorgänger, die auf ihrer Insel als Gefangene ihr Schicksal erleiden müssen. Doch Ruggieros …” […]

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Der Standard – “Alcina” in Salzburg: Mit Cecilia Bartoli in dunkler Hotelsuite

2019-08-09, Der Standard, by Ljubisa Tosic

“Um Bartoli herum reüssiert vokal vor allem Kristina Hammarström (als Bradamante). Alle anderen meistern die Partien respektabel: also Philippe Jaroussky als Ruggiero, Sandrine Piau als Morgana, Christoph Strehl als Oronte, Alastair Miles als Melisso, Sheen Park als Oberto.” […]

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2019-08-09 featured press

BR Klassik – Die liebende Zauberin

2019-08-09, BR Klassik, by Elgin Heuerding

“Wie Countertenor Philippe Jaroussky sich zusammenkrümmt oder die Hände abwehrend von sich streckt, muss man nicht mögen. Es ist zu stereotyp. Doch sein Singen ist es nicht – farbenreich, brillant, vielgestaltig. Auch die anderen Partien sind hochkarätig besetzt: Die Mezzosopranistin Kristina Hammarström hat eine wunderbare Verzierungskunst und ein schönes Timbre. Die Sopranistin Sandrine Piau bringt Verve und Energie auf die Bühne. Das ist gerade im ersten Akt ein belebender Kontrast zu Les Musicien du Prince-Monaco, die, geleitet von Gianluca Capuano, über weite Strecken recht gleichförmige Tempi wählen. So ist dieser Abend vor allem eines: ein Sängerfest.” […]”

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Wiener Zeitung – Alcina hext wieder in Salzburg

2019-08-09, Wiener Zeitung, by Christoph Irrgeher

“Nicht nur Bartoli bewegt sich vokal und gestisch geschmeidig zwischen den Gefühlsextremen: Philippe Jaroussky bürgt als Ruggiero für libellenleichte Töne und eine fast außerirdische Inbrunst, Sandrine Piau verleiht der Morgana kesse Kontur, Kristina Hammarström glänzt als Bradamante mit gehaltvollem Mezzo, und Sheen Park intoniert den verlassenen Knaben Oberto sauber. Kurz: ein Musterbeispiel an Musik-Theater, spritzig und klangschlank begleitet von den Musiciens du Prince-Monaco unter Gianluca Capuano und zuletzt euphorisch gefeiert.” […]

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