Epoch Times – Musik am Abend: Lob eines Baumes

2018-10-27, Epoch Times, by n. N. Georg Friedrich Händel (1685-1759) war ein deutscher Komponist aus Halle (Saale) am englischen Hof. Am 15. April 1738 wurde in London am „King’s Theatre“ seine Oper „Xerxes“ (HWV 40) aufgeführt. Hier singt Philippe Jaroussky, Countertenor, die Arie „Ombra mai fù“ aus dem 1 Akt. Es spielt das „Australian Brandenburg […]

Bachtrack – Philippe Jaroussky – Zurück zu den Anfängen

2018-10-22, Bachtrack, by n. N. Warm und doch kristallklar, kräftig und zugleich zart schmeichelnd – das macht die Faszination von Philippe Jarousskys einzigartiger Counterstimme aus. Hört man ihn singen, versteht man die Begeisterungsstürme und die Ohnmachtsanfälle, die die Meister seines Stimmfachs in früheren Jahrhunderten beim zumeist weiblichen Publikum auszulösen vermochten. […] Source/Read more: [x]

Salzburger Nachrichten – Two Angel Voices Exploring The Landscapes Of The Soul – Translation to English

2018-08-01, Salzburger Nachrichten, by n. A. […] Der Franzose hat sich zu einem Midas unter den Countertenören emporge­sungen: Was er angreift, wird zu Gold. Über die irdischen Klippen virtuosester Koloraturen und heikler Sprünge erhaben, vermag er etwa den Zorn des Sesto in „Giulio Cesare in Egitto“ ebenso plastisch nachzuzeichnen wie das Glück des frischverliebten Ariodante. […]

Kronen Zeitung – For Fans Of Baroque Music – Translation to English

2018-08-01, Kronen Zeitung, by Karlheinz Roschitz In Salzburg traten Jaroussky, die ungarische Sopranistin Emöke Barath und das Ensemble Artaserse mit einer Nummernrevue aus acht Opern Händels an, wobei das Dramma per musica “Ariodante” von 1735 im Mittelpunkt stand. Souverän beherrschen Jaroussky und Baráth die Kunst, erzählende Rezitative und Arien und Duette, in denen Emotionen ausgedrückt […]

Deutschlandfunk – Vom Koloraturzauberer zum Charakterdarsteller

2018-07-04, Deutschlandfunk, by Dagmar Penzlin Philippe Jaroussky sucht die Veränderung: Weg vom barocken Koloratur-Geklingel hin zu Charakterfiguren wie dem Orfeo von Christoph Willibald Gluck. Er hat eine ganz besondere Fassung von Orfeo ed Euridice aufgenommen, die 1774 speziell für Neapel erstellt wurde. Source/Read more: [x]

Drehpunkt Kultur – Kastriert … me too!

2018-05-23, Dreahpunkt Kultur, by (PSF/dpk-krie) „Es ist kein Zufall, dass ich diese Idee gerade jetzt realisieren kann, wo die Diskussion über die Unversehrtheit von Künstlern allgegenwärtig ist“, so Cecilia Bartoli in Hinblick auf die über Jahrhunderte geübte Praxis, Knaben zugunsten einer besonderen androgynen Stimmqualität ihrer Männlichkeit zu berauben. […] Source/Read more: [x]

Operapoint – Only the Sound remains – Es bleibt nur der Ton – Paris, Palais Garnier

2018-01-26, Operapoint, by Zenner Davóne Tines singt mit voller, tiefer Baritonstimme. Sein Gesang ist eindringlich, doch relativ traditionell. Philippe Jarousskys Rolle ist ein oft lang hinausgezogener, klagendender Legatogesang. Sein Countertenor ist makellos rein, klar und fast vibratolos, was ihm einen ätherisch überirdischen Klang verleiht. […] Source/Read more: [x]

concerti – Die offiziellen Top 20 Klassik-Charts im Januar 2018

2018-01-11, concerti, by n. N. 5. Philippe Jaroussky The Händel Album Erato Auf seinem ersten vollständigen Händel-Album zeigt Jaroussky eindrucks- und gefühlvoll den immensen Facettenreichtum der Musik des großen Barockmeisters auf. […] Source/Read more: [x]

Berliner Zeitung – B.Z.-Kulturpreis 2018: Tolle Show, glückliche Preisträger

2018-01-09, Berliner Zeitung, by n. n. 21.59 Uhr: Da will sie ihn (fast) nicht mehr loslassen – so sehr herzt Donna Leon den jungen Countertenor Jaroussky, als er ihr den Preis übergibt. Sie berichtet, was Fremde ihr entgegnen, wenn sie erzählt, dass sie Amerikanerin ist: „I‘m sorry.“ Sie könnte sagen, dass ihr das auch leid […]